VPN-Server-Hosting auf Ihrem eigenen vServer oder Dedicated Server
Betreiben Sie WireGuard, OpenVPN oder IPsec auf einem Server, den nur Sie nutzen: voller Root-Zugriff, eine eigene IPv4-Exit-Adresse und DDoS-Schutz inklusive. vServer in Deutschland, den Niederlanden und Rumänien ab 8,10 €/Monat, Dedicated Server in 12 Städten für VPN-Anbieter.
Wählen Sie den Server nach dem, was durch das VPN fließt
Ein VPN ist in erster Linie eine Netzwerklast: Entscheidend ist, wie viele Bytes durch den Tunnel gehen, nicht wie viele Kerne dahinterstehen. Beginnen Sie bei den Nutzern.
Ein Full-Tunnel-VPN bewegt jedes Byte zweimal – aus dem Internet herein und hinaus zu Ihrem Gerät. Planen Sie das Transfervolumen also großzügig. Im Zweifel erledigt ein Tarif mit Traffic-Flatrate die Frage von selbst.
vServer-Tarife für WireGuard und OpenVPN
Jeder Tarif enthält vollen Root-Zugriff, eine eigene IPv4-Adresse, 20 Gbps DDoS-Schutz und die Wahl zwischen Deutschland, den Niederlanden und Rumänien bei der Bestellung. Jährliche Zahlung spart 10 %, halbjährliche 5 %.
vServer mit Inklusiv-Traffic – 10-Gbps-Port
4–32 TB im Monat inklusive · Details zum Linux-vServervServer mit Traffic-Flatrate – 1-Gbps-Port, ohne Quota
2 oder 4 Gbps bei der Bestellung · Details zur Traffic-FlatrateMehr Traffic auf einem Tarif mit Inklusivvolumen nötig? Buchen Sie bei der Bestellung 2 TB für 5 €, 10 TB für 15 € oder 100 TB für 100 € im Monat dazu. Bis zu zwei zusätzliche IPv4-Adressen kosten je 3 €/Monat.
WireGuard, OpenVPN oder IPsec – Ihr Server, Ihre Wahl
Mit Root-Zugriff ist kein Protokoll ausgeschlossen. Diese drei decken nahezu jedes Gerät und Netzwerk ab, das Ihnen begegnen wird.
WireGuard
UDP · beliebiger Port, üblicherweise 51820Seit Version 5.6 Teil des offiziellen Linux-Kernels. Schlanker Code, schnelle Handshakes und Tunnel, die einen Wechsel vom WLAN ins Mobilfunknetz überstehen. Die Standardwahl für einen neuen Server.
OpenVPN
Standardmäßig UDP 1194 · TCP 443 als AusweichlösungDie am breitesten unterstützte Option, mit Clients für jedes Desktop- und Mobilbetriebssystem und viele Router. Über TCP 443 kommt es auch aus Hotel- und Firmennetzen heraus, die alles außer HTTPS blockieren.
IPsec / IKEv2
UDP 500 und 4500In Windows, macOS, iOS und Android integriert, sodass sich Geräte ohne zusätzliche App verbinden. Unter Linux ist strongSwan der übliche Server, und IPsec ist der Standard für Site-to-Site-Verbindungen mit Firmen-Firewalls.
Von der Bestellung zum funktionierenden WireGuard-Tunnel
Vier Schritte auf einem frischen Ubuntu-24.04-vServer. Die Befehle und die Konfiguration rechts sind die komplette Serverseite.
Wofür sich ein privater VPN-Server lohnt
Bei den meisten selbst gehosteten VPNs geht es um Kontrolle, nicht ums Verstecken: eine bekannte Exit-Adresse, interne Dienste, die intern bleiben, und Netzwerke, die Sie nach Ihren Regeln verbinden.
Feste IP für Allowlists
Beschränken Sie Admin-Panels, Datenbanken und SaaS-Konsolen auf eine Adresse. Die IPv4 des Servers gehört nur Ihnen, die Allowlist bleibt also eine Zeile lang.
Fernzugriff auf interne Dienste
Erreichen Sie interne Dashboards, Git- und Staging-Server durch den Tunnel, statt sie dem ganzen Internet auszusetzen.
Sichereres öffentliches WLAN
Hotel- und Café-Netze sehen nur verschlüsselte Pakete zu Ihrem Server – nicht die Websites und Dienste, die Sie tatsächlich nutzen.
Site-to-Site-Vernetzung
Verbinden Sie Büros, ein Homelab und Cloud-Server mit WireGuard oder IPsec zu einem privaten Netzwerk, geroutet über einen Server unter Ihrer Kontrolle.
Tests von einer EU-Adresse
Prüfen Sie, wie sich Website, Anzeigen und Checkout für Besucher in Deutschland, den Niederlanden oder Rumänien verhalten – oder aus jeder der 12 Dedicated-Server-Städte.
Kommerzielle VPN-Nodes
Ports mit Traffic-Flatrate, IP-Subnetze und DDoS-Abwehr an 12 Standorten – die Bausteine eines VPN-Netzwerks. Details für Anbieter
Eigener VPN-Server oder VPN-Abo?
Beides sind gute Werkzeuge für unterschiedliche Aufgaben. Wenn Anonymität das Ziel ist, gewinnt das Abo – und diese Seite behauptet nichts anderes.
Dedicated Server für kommerzielle VPN-Netzwerke
Ein VPN-Dienst ist eine Flotte von Exit-Nodes. Jeder Node ist hier ein kompletter Server mit Traffic-Flatrate-Port, Platz für weiteren IP-Adressraum und vorgeschalteter DDoS-Abwehr.
Der Traffic Ihrer Nutzer verlässt das Netz über Ihre IP-Adressen, daher gelten dafür unsere Nutzungsbedingungen. Stimmen Sie Kapazität, IP-Adressraum und Abuse-Handling vor dem Start mit dem Vertrieb ab.
